Online Broker-Vergleich 2016 » Das passende Depot finden

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Online Broker-Depots im Vergleich

In Zeiten sinkender Zinsen und der gefühlt beinahe wöchentlichen Absenkung des EZB-Leitzinses wird es für Sparer und Vermögende immer schwieriger, ihr Geld zu akzeptablen Renditen anzulegen. Die derzeitige Lage macht dabei eines überdeutlich; Sparer und Anleger müssen sich bewegen und die nötige Flexibilität für neue und womöglich eben auch risikobehaftetere Anlagen aufbringen. Ein guter Mittelweg kann die Anlage in Wertpapieren sein. Sie gilt momentan als gute Alternative und renditestarke Anlageform, Verbraucher können sich durch ein ausgewogenes Portfolio mit weiter Streuung in ihrem Online-Broker Depot vor Schwankungen der Börsenkurse gut absichern.

Alternative mit Rendite

Der Wertpapierhandel gilt gemeinhin nicht als einfach zu verstehende Geldanlage, daher haben viele Verbraucher noch immer schwache Anlagen wie Sparbücher, Tagesgeld oder Festgeld im Fokus. Hier sind die Zinssätze aber mittlerweile soweit heruntergegangen, dass in vielen Fällen nicht einmal mehr die Inflationsrate gedeckelt ist. Real verlieren Sparer also mit den aktuellen Niedrigzinsen Geld, wenn sie in solche konservativen und als sicher geltenden Formen der Geldanlage weiter investieren.

Wertpapierhandel für Einsteiger

Wer seine Scheu vor dem Handel mit Wertpapieren überwinden kann, wird mit interessanten Renditen und dem spannenden Nervenkitzel beim Handel an den Börsen, elektronischen Handelsplätzen und im außerbörslichen Sekundenhandel belohnt. Manches mag im ersten Moment komplex erscheinen, ist auf den zweiten Blick aber vielfach logisch und schnell verständlich. Zahllose Anbieter im Bereich des Online-Brokerage unterstützen Interessierte darüber hinaus mit wertvollen Auswertungen, Empfehlungen und Nachrichten aus der Welt des Tradings, die es auch Neueinsteigern ermöglichen schnell und unkompliziert ohne Vorkenntnisse in den Wertpapierhandel einzusteigen.

Online Broker-Depot – aber wie?

Der Handel mit Wertpapieren erfolgt über ein sogenanntes Depotkonto. Bevor man aktiv handeln kann, eröffnet man im ersten Schritt das Wertpapierkonto. Viele Anbieter bieten Depotkonten, die kostenlos eröffnet und geführt werden können. Andere haben geringe Eröffnungskosten, teilweise werden bei manchen Depotkonten Jahresgebühren berechnet. Im Vergleich der kostenlosen Online-Broker-Depots sollten Verbraucher besonders auf die Höhe der Tradinggebühren, die bei dem Kauf- und Verkauf von Wertpapieren fällig werden, achten.

Kostenlose Depotkonten vergleichen und auf die Ordergebühren achten

Die Order- oder auch Transaktionsgebühren oder Tradinggebühren genannt sind die Kosten, die anfallen, wenn man Wertpapiere erwirbt oder veräußert. Für die Höhe sind das Ordervolumen, also in, welchem Wert man Anteile kauft oder verkauft, und die Bedingungen beim jeweiligen Konto ausschlaggebend. Interessierte Verbraucher finden in unserem Online Broker-Vergleich die entsprechenden Angaben und können auf diese Weise schnell das günstigste Angebot herausfiltern. Wichtig ist im Vorfeld das voraussichtliche eigene Trading-Verhalten ein wenig einzuschätzen. Denn besonders für Vieltrader ist eine geringe Tradinggebühr wichtig. Wer nur gelegentlich traden will, für den ist die Höhe der Transaktionsgebühr weniger wichtig.

Handel mit vielfältigen Produkten an den wichtigen Börsen

Weitere wichtige Parameter zur Auswahl des geeigneten Onlinebrokers sind die Handelsmöglichkeiten beziehungsweise die Produktvielfalt und die Handelsplätze, zu denen man Zugang hat. Die wichtigsten Handelsplätze sind für Anleger in Deutschland die Deutsche Börse, XETRA und der elektronische Handelsplatz Tradegate. Je nach Börsen- oder Handelsplatz werden zusätzlich zu den Tradinggebühren der Onlinebroker sogenannte Fremdgebühren von den jeweiligen Handelsplätzen berechnet. Bei dem Handel über Tradegate haben einige Anbieter eine Gebührenfreiheit vereinbart.

Übersicht zum Börsengeschehen in der Tagespresse und im TV

Die Börse ist ein Handelsplatz an der neben Wertpapieren auch Rohstoffe, Nahrungsmittel und Edelmetalle gehandelt werden. Über Makler werden Käufer und Verkäufer an der Börse wie an einem Marktplatz zusammengebracht. Sie handeln dann die Aktien, Derivate, Devisen oder Waren zu Kursen, die permanent aus dem aktuellen Angebot und der entsprechenden Nachfrage ermittelt werden. Allgemein unterscheidet man in:

  • Aktienbörsen oder Wertpapierbörsen für den festverzinslichen Handel von Wertpapieren.
  • Devisenbörsen für den Handel mit Währungen.
  • Terminbörsen für den Handel mit Derivaten und Warentermingeschäften.
  • Warenbörsen zum Handel von bestimmten Produkten und Erzeugnissen.

Historisch gesehen ist die Warenbörse die erste Börse, auf deren Grundlage die heutigen Börsen hervorgegangen sind. In Deutschland sind die Börsen verpflichtet Bekanntmachungen in Bezug auf börsennotierte Unternehmen und Wertpapieremittenten, die für den Handel an den Börsen relevant sind, in sogenannten Pflichtblättern zu veröffentlichen. Dabei handelt es sich um Tageszeitungen, die nach dem Börsengesetz als Börsenpflichtblätter bestimmt werden und die Nachrichten rund um das Börsengeschehen publizieren. Für Verbraucher ist es daher ein Leichtes das Börsengeschehen und die Börsenkurse in der Tagespresse, im TV oder im Internet zu verfolgen.

Übersicht der wichtigsten Brokerage Produkte – Den geeigneten Onlinebroker finden

Bevor man vorschnell ein Depotkonto bei einem Onlinebroker eröffnet, das auf den ersten Blick günstig erscheint, sollte man noch einen zweiten genaueren Blick auf die Konditionen werfen. Welche Handelsplätze sollen in jedem Fall erreichbar sein und welche Produkte werden voraussichtlich bevorzugt gehandelt? Hier sollte man genauer hinschauen, damit die Bedingungen dann auch zum eigenen Trading passen.

Die wichtigsten Produkte der Onlinebroker im Überblick:

  •  Aktien oder Anteilsscheine: Wertpapiere, die den Anteil an einer Gesellschaft verbürgen.
  •  Anleihen: Es handelt sich um Schuldverschreibungen, die von Emittenten ausgegeben werden. Sie werden zum Beispiel als Staatsanleihen, Standardanleihen, Aktienanleihen, Indexanleihen und EU-Anleihen und in sogenannten Bonds gehandelt.
  •  Futures: Es handelt sich um Terminkontrakte und damit um Termingeschäfte, die an den Börsen gehandelt werden. Man kennt Finanzterminkontrakte und Warenterminkontrakte, die in der Finanzwelt als Financial Future und Commodity Future bezeichnet werden.
  •  Indexfonds und ETFs: Sie bilden einen bestimmten Börsenindex nach, zum Beispiel den DAX. Es handelt sich um börsengehandelte Investmentfonds.
  •  Fonds und Fondssparpläne: Es handelt sich um Investmentfonds, die als offener Investmentfonds oder als geschlossener Investmentfonds in Form von Anteilen handelbar sind. Als staatliches Anlagemodell kann auch in Staatsfonds investiert werden. Eine Investmentgesellschaft sammelt das Geld der Anleger in diesem offenen Fonds und investiert diese in verschiedenen Bereichen. Fonds müssen dabei die Risikomischung beachten, bei der so investiert wird, dass es zu einer breiten Streuung von verschieden Anlagegegenständen kommt, damit wird das Risiko eines Verlusts minimiert. Kunden halten dabei Anteile am jeweiligen Fonds, der als Sondervermögen getrennt von den Finanzmitteln einer Gesellschaft gehalten wird und deshalb selbst bei einer Insolvenz der Kapitalanlagegesellschaft geschützt ist. Im Gegensatz zu offenen Fonds wird bei geschlossenen Fonds keine Bargeldreserve zur Auszahlung von Anlegern hinterlegt, die aus dem Investment aussteigen wollen. Fondssparpläne hingegen ermöglichen das Sparen über eine regelmäßige Einzahlung in einen Investmentfonds.
  •  CFD: Ein Contract for difference bezeichnet einen Differenzkontrakt. Dabei vereinbaren Partner den Tausch von Erträgen aus der Wertentwicklung eines Basiswerts gegen Zinsen. Es ist eine Form des Total Return Swaps.
  •  Optionen: Die Rechte bestimmte Gegenstände zu einem in der Zukunft liegenden Zeitpunkt zu einem festgelegten Preis zu verkaufen oder zu kaufen. Es handelt sich um bedingte Termingeschäfte. Optionen auf Basiswerte für Aktien, Indizes, Anleihen, Währungen, Rohstoffe, Nahrungsmittel, ETFs und Elektrizität bilden den Schwerpunkt an den Finanzmärkten.
  • Binäre Optionen: Sie werden auch als digital option bezeichnen und bilden ein aus Optionen hervorgehendes Finanzderivat. Es handelt sich um eine Form von Termingeschäften.
  • Zertifikate: Sind Schuldverschreibung mit einerderivaten Komponente. Sie verfolgen die Wertentwicklung eines bestimmten Basiswerts. Man unterscheidet in Partizipationszertifikate und Zertifikate mit definiertem Rückzahlungsprofil.
  • Derivate: Sie finden Anwendung als Festgeschäft, Optionsgeschäft oder Swapgeschäft. Es handelt sich um ein Instrument, dessen Wert sich an den Kursveränderungen und der Preiserwartung von Investments orientiert. Die bekanntesten Derivate sind Zertifikate, Optionen, Swaps und Futures.

Eröffnen lässt sich das Depotkonto per Online-Antrag. Bei einigen Anbietern ist die Eröffnung des Depotkontos in nur wenigen Minuten online möglich, da diese die sogenannte Video-Legitimation durchführen, bei der man seinen Ausweis in die Videokamera daheim am PC hält. Wird keine Video-Legitimation angeboten, ist die Depotkonto-Eröffnung in wenigen Tagen abgeschlossen und wird über das Postident-Verfahren legitimiert.

Schon Trader? Dann kommt eventuell ein Depotwechsel in Frage

Trader, die bereits ein Online Broker Depot führen, können bei einigen Anbietern von speziellen Konditionen profitieren, wenn sie einen Depotübertrag oder Depotwechsel durchführen. Versierte Anleger wechseln auf diese Weise regelmäßig in günstigere Konditionen und traden preiswerter, als beim vorherigen Onlinebroker. Einige Anbieter zahlen für einen vollständigen Depotübertrag, inbegriffen der Schließung des bisherigen Depotkontos, sogar attraktive Prämien aus.

 

 
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