ETF Broker Vergleich

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* Kosten pro Jahr, berechnet auf Basis der aktuellen Konditionen vom 19.08.2017. Bei Wertpapiertransaktionen können zusätzlich zu den Bankgebühren fremde Spesen anfallen. Alle Angaben ohne Gewähr.

ETF Broker im Vergleich 2017 – Wertpapierhandel mit Fonds

In der aktuellen Niedrigzinsphase sind vermögende Anleger auf der Suche nach Alternativen zum Tages- oder Festgeld. Für Verbraucher, die sich mit der Materie des Wertpapierhandels auseinandersetzen, können ausgewogene Depotkonten eine profitable Form der Geldanlage sein. Die wichtigste Voraussetzung dafür ist es, den Markt und die einzelnen Produkte zu verstehen.

Über Anlagestil und Ziel klar werden

Der erste Schritt ist immer ein Auseinandersetzen mit dem Thema. Verbraucher, die noch nie mit Wertpapieren gehandelt haben, sollten sich zunächst umfassend informieren. Vor allem der Handel mit Fonds bietet auch für Einsteiger einige Möglichkeiten. Wem dafür die Zeit oder die Muße fehlt, kann einen gemanagten Fonds beziehungsweise fertige Zusammenstellungen von Fonds, sogenannte Mischfonds erwerben. Tiefer in die Materie eindringen hingegen sollten all diejenigen, die mit dem Gedanken spielen mit Risikoprodukten, wie CFDs, zu handeln. Vor der Auswahl passender Fonds sollte man sich selbst einige Fragen beantworten können:

  • Will man kurzfristig und sicher anlegen?
  • Will man in Mischfonds investieren?
  • Will man eine langfristige Rendite und kann mögliche Kursschwankungen akzeptieren?

Je nachdem, welche Ziele man mit der Anlage verfolgt, lassen sich geeignete Fondsgruppen auswählen. Wer sein Vermögen sicher und kurzfristig anlegen will, investiert am besten in Rentenfonds mit Anleihen auf die stabile Euro-Währung. Verbraucher, die in fertige Zusammenstellungen investieren wollen, finden in Mischfonds die geeignete Investitionsform. Wer sein Geld langfristig anlegen möchte, sollte Aktienfonds ins Auge fassen.

Breit oder speziell investieren?

Hat man sich für eine passende Gruppe an Fonds entschlossen, wählt man den Typ des Fonds. Hier lassen sich drei Fondstypen unterscheiden:

  • Spezielle Indexfonds
  • Marktbreite ETF und Indexfonds
  • Fonds mit aktivem Fondsmanager

Spezielle Indexfonds bilden dabei Indizes bestimmter Branchen ab. Sie eignen sich besonders für Anleger, die eine bestimmte Anlagestrategie mit ihrem Wertpapierdepot umsetzen möchten, zum Beispiel eine Dividendenstrategie. Marktbreite Exchange Traded Funds, kurz ETF und Indexfonds bilden bekannte Indizes nach und vereinen Papiere unterschiedlicher Branchen und Industrien, damit sind sie marktbreit aufgestellt. Sie empfehlen sich besonders bei Anlegern, die eine unkomplizierte Geldanlage mit geringen Kosten suchen. Gemanagte Fonds sind die passende Anlage für Verbraucher, die sich lieber auf einen Fondsmanager verlassen.

Auf welche Punkte sollte man beim Kauf einzelner Fonds achten?

Nachdem man sich nun für eine Fondsgruppe und einen Fondstyp entschieden hat, wählt man die einzelnen Fonds aus. Verbraucher, die sich für einen marktbreiten Indexfonds entschieden haben, sollten besonders auf den Index Wert legen, der vom Fonds abgebildet wird, auf die Kosten und die sogenannte Ertragsverwendung. Die Ertragsverwendung kann auf zweierlei Arten erfolgen:

  • Thesaurierend
  • Ausschüttend

Thesaurierend meint dabei, dass die Erträge des Fonds nicht an die Anleger ausbezahlt, sondern einbehalten werden und damit zum Fondsvermögen zählen. Der ausschüttende Fonds hingegen zahlt die Erträge an die Anleger aus.

Wenn der Fondsmanager das Geld anlegt

Möchte man in einen aktiv gemanagten Fonds investieren, sollte man die Risikokennzahlen, die Marktorientierung, Kosten, Ertragsverwendung und die Chancen prüfen. Außerdem sollte man sich über die Anlagestrategie des Fonds im Klaren sein und eventuell weitere Anteilsklassen des Fonds als Investition in Betracht ziehen. Die einzelnen Anteilsklassen oder sogenannte Tranchen eines Fonds können sich bezüglich der Fondswährung oder der Ertragsverwendung unterscheiden, daher lohnt hier ein genauer Blick.

 

 

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